Lebensmittel durch und durch zu kühlen,
so dass eine Kerntemperatur von mindestens -18 Grad erreicht wird. Die
anschließende Lagertemperatur sollte zwischen -18 und -22 Grad liegen. Der Einfriervorgang sollte schnell geschehen,
damit die Lebensmittel ihr Aroma und ihre Konsistenz behalten.
Was darf eingfroren werden:
Im Prinzip kann man alles was keine hohen
Wassergehalt oder Gelatineartig ist einfrieren.
Ungeeignet sind also:
Saure Sahne - sie flockt aus
Käsekuchen - er wird wässrig.
Hüttenkäse, Buttermilch, Joghurt oder Milch- die Molke setzt sich ab.
Buttercremetorten mit Pudding - die Buttercreme
wird wässrig
Gebäck mit Schokoladenguss oder Puderzuckerguss - der Guss wird unansehnlich.
Tortenguss, Götterspeise - sie zerfliessen.
Rettich, Melone, Radieschen, Chinakohl, und alle Salate - sie werden matschig.
Schokolade - wird durch den Fettgehalt sehr leicht ranzig.
Richtig einfrieren:
Die Tiefkühltruhe sollte auf die niedrigste Temperatur
gestellt werden und die Schubladen sollten nicht zu voll sein.
Zum Verpacken von Gefrorenem eignen sich am besten Gefrierbeutel.
Alufolie sollte nur dann verwendet werden, wenn sie nicht beschädigt ist. Auch
das Beschriften spielt eine wichtige Rolle beim Einfrieren. Geben Sie immer an
was genau eingefroren ist und auch das genaue Datum an dem es eingefroren
wurde. So können Sie zuerst eingefrorene Lebensmittel als erstes verbrauchen.